Das Biogas
ist das Brenngasgemisch, das durch die Verrottung der organischen Stoffe als die Folge des anaeroben mikrobiologischen Prozesses Ц der Methangärung entsteht.
Die Solarbatterie
ist eine Mehrheit der gebundenen Photoemissionszellen, die die Solarenergie zum Gleichstrom umwandeln. Um der Wechselstrom zu bekommen, muss man der Wandler Ц der Inverter (der Stromwechselrichter) benutzen.
Die Windkraftanlage (WKA)
ist die Anlage zum Umwandlung der kinetischen Energie zur elektrischen Energie. Die industrielle WKA werden vernetzt und als Resultat bekommt man das Windkraftwerk.

Die besondere Aufmerksamkeit muss man den Dünger schenken, die die Biogaskraftanlage produziert. Die Bioreaktoren, die die organischen Abfälle aufarbeiten, lassen die hocheffektiven Düngemittel zu bekommen.

Der Gärrest – der Stalldünger, der entsteht als Resultat der anaeroben Aufarbeitung der organischen Abfälle in den Bioreaktoren.
Die Vorränge des Gärrestes im Vergleich zu dem anderen Stalldünger,(dem Mist, dem Kot, dem Torf):

  1. Die Abwesenheit der Unkräutersamen
  2. Die Abwesenheit der krankheiterregenden Mikroflora
  3. Die Anwesenheit der Mikroflora, die beiträgt zu dem intensiven Pflanzenwachstum
  4. Die Abwesenheit der Adaptationszeit für die effektive Auswirkung
  5. Der hoher Aufnehmbarkeitsgrad des Gärrestes mit den Pflanzen
  6. Die Bodenauswaschungsresistenz der Nährstoffelemente
  7. Die maximale Aufbewahrung und Rücklage des Stickstoffs
  8. Die Bodenhumifikation


Die Biogasanlage „Lutschki“ produziert jährlich 66,8 Tsd. m3 des Stalldüngers (des Gärrestes)
Die Effizienzforschung des Düngermittels und seiner Verwendungs fand am 2012-2013 im  Agrolaboratirium statt.  Das Laboratorium befindet sich in der ProchorowskijRajon und besitzt den Platz 140 Hektar. Die Forschungsfläche in 3 Hektar Feldstücke aufgeteilt ist. Jedes Feld düngt man mit verschiedenen Düngemittelvolumen und nimmt regelmäßig die Bodenproben.

 


Nach dem Resultat der Ernte wurde es entschlossen, dass der Gärrest ist effektiver als die Mistabflüsse.
Die Forschungsarbeiten führten die Spezialisten aus dem agrochemischen Zentrum und aus „Agro-Belogorje Holding“ durch. Der Beweis der Stalldüngereffizienz von Sojaernte und Meisernte im Argrolaboratorium geliefert ist. Auf solcher Weise, die Einbringung von 90 m3 des Stalldüngers auf dem 1 Hektar des Ackers ließ den Ertrag von Meisernte auf 4,3 Zentner zu heben im Vergleich zum Prüfbett, wo es kein Stalldünger gab. Die Einbringung von 80 m3 des Stalldüngersauf 1 Hektar des Ackers mit Soja ließ den Ertrag auf 4,13 Zentner pro Hektar zu heben.

 

Das Agrolaboratorium ist der Bestandteil des alternative Energie Forschungsinstituts Belgorod.

Die Kontakte

308000, Belgorod, Prospekt Slawy, 28.

T. +7 (4722) 78 81 77
F. +7 (4722) 78 81 68

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